Volksbank Krefeld und DZ-Bank unterstützen action medeor mit 20.000 Euro

Krefeld / Tönisvorst. In Kooperation mit der DZ-Bank, der Zentralbank der Genossenschaftsbanken, konnte die Volksbank Krefeld eG einen Beitrag von 20.000 Euro an action medeor in Tönisvorst übergeben.

v.l.n.r.: Bernd Brocker (DZ Bank), André Heiner (Volksbank), Christoph Gommans (Volksbank), Dr. Angela Zeithammer (action medeor), Sid Peruvemba (action medeor)

Als regional tätige Bank hat sich die Volksbank Krefeld seit Ihrer Gründung im Jahre 1891 zur Aufgabe gemacht, die regionalen Vereine und Projekte zu fördern und zu unterstützen. „Wir sind sehr glücklich, dass wir durch die Kooperation mit der DZ-Bank die Möglichkeit haben, die Projekte von action medeor mit dieser großen Summe zu unterstützen“, so Christoph Gommans, Vorstandsmitglied der Volksbank Krefeld.


Von Tönisvorst aus hilft action medeor als „Notapotheke der Welt“ in vielen Krisenregionen der Erde und ist als Hilfsorganisation weltweit anerkannt. „Wir sind sehr stolz, dass auch ein Spendenkonto bei uns geführt wird und wir jetzt unseren Beitrag für laufende Projekte leisten können“, so Christoph Gommans weiter. Darüber hinaus ist die Volksbank Krefeld am 1.10.2021 mit einem eigenen Spendenportal unter www.zusammenheldensein.de gestartet, bei dem ebenfalls regionale Projekte gefördert werden können.


„Für die großzügige Unterstützung der Volksbank Krefeld und der DZ Bank sind wir sehr dankbar. Dieses Engagement ist sehr beeindruckend“, sagt Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor. Das Hilfswerk setzt die Gelder für seine weltweite Tätigkeit ein wie unter anderem die Corona-Nothilfe. „Hier geht es um Menschen in notleidenden Regionen der Welt, in Krisengebieten oder in Flüchtlingslagern, die sich aus eigener Kraft oft nicht ausreichend vor Ansteckung schützen können“, so Peruvemba. „Mit Unterstützung der Volksbank und DZ Bank können wir die Gesundheitsversorgung von Kindern und Familien verbessern, etwa durch Schutzmasken, Schnelltests oder Sauerstoffkonzentratoren zur Behandlung von Coronapatienten.“