Vertreter signalisieren breite Unterstützung für geplante Fusion
Informationsveranstaltungen für Vertreterinnen und Vertreter schaffen Transparenz und fördern Dialog
Düsseldorf/Krefeld/Neuss, 21. Mai 2026 – Die Volksbank Krefeld eG und die Volksbank Düsseldorf Neuss eG haben in den vergangenen Tagen intensive und konstruktive Informations- und Dialogveranstaltungen mit ihren Vertreterinnen und Vertretern durchgeführt. Das Fazit beider Häuser ist eindeutig: Die geplante Fusion findet unter den Vertreterinnen und Vertretern eine breite Zustimmung und wird ausdrücklich unterstützt.
In mehreren Veranstaltungen erläuterten die Vorstände beider Banken die Hintergründe, Ziele und Rahmenbedingungen des geplanten Zusammenschlusses zur künftigen Volksbank Düsseldorf Krefeld Neuss eG. Im Mittelpunkt standen dabei ein transparenter Blick auf die jeweilige Ausgangslage beider Institute, die Absicherung bestehender Risiken sowie die strategischen Chancen der Fusion.
„Die Gespräche waren offen, sachlich und von großer Verantwortung für unsere Genossenschaft geprägt“, erklärt Stefan Rinsch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Krefeld. „Unsere Vertreterinnen und Vertreter haben deutlich gemacht, dass sie den Zusammenschluss als Chance sehen, die Leistungsfähigkeit, Stabilität und Zukunftsfähigkeit unserer Bank nachhaltig zu stärken.“
Auch bei der Volksbank Düsseldorf Neuss wurde der Dialog als wichtiger Meilenstein wahrgenommen. Christoph Gommans, Vorstandssprecher der Volksbank Düsseldorf Neuss, betont: „Wir haben sehr klar gespürt, dass unsere Vertreterinnen und Vertreter den eingeschlagenen Weg mittragen. Die Fusion steht für einen verantwortungsvollen Neuanfang, auf einer gesicherten Basis und mit einer starken Partnerbank an unserer Seite.“
Im Rahmen der Veranstaltungen wurde auch die wirtschaftliche Situation der Volksbank Düsseldorf Neuss sowie die Rolle der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) transparent erläutert.
Die fusionierte Bank würde mit einer Bilanzsumme von rund 4,6 Milliarden Euro, mehr als 150.000 Kundinnen und Kunden sowie rund 580 Mitarbeitenden zu den größten Genossenschaftsbanken in der Region zählen. Ziel ist es, auch künftig regional verankert, kundennah und leistungsfähig zu bleiben und gleichzeitig gezielt in Beratungskompetenz, Digitalisierung und Spezialwissen zu investieren.